MANTRA Sozial AG

Dem Menschen nahe...

Umgebung

Die Einrichtung befindet sich in der Randlage zur Innenstadt von Uelzen in einer ruhigen Seitenstraße. In unmittelbarer Nähe – ca. 200 Meter – liegt der bekannte Hauptbahnhof (Hundertwasserbahnhof) mit allen Anbindungen in Richtung Hamburg und Hannover. Mit dem Öffentlichen Nahverkehr (ÖPV) – Haltestelle Hauptbahnhof – können alle weiteren Stadtteile bzw. Ortschaften im Landkreis Uelzen problemlos erreicht werden.

Der nahe gelegene Ilmenaupark, mit weitläufigen Fußwegen, dient der Entspannung und dem unmittelbaren Kontakt zur Natur.

Die Innenstadt ist innerhalb von 5 Minuten sehr gut zu Fuß zu erreichen. Auch ist die Anbindung für Rollstuhlfahrer problemlos, da die Gehwege entsprechend ausgestattet sind.

Innerhalb der Innenstadt und der dort ausgewiesenen Fußgängerzone sind alle Versorgungseinheiten einer Kreisstadt anzutreffen.

Stadt und Landkreis

Basisdaten

Bundesland Niedersachsen
Kreis Uelzen

Fläche 1.453,85 qkm

Einwohner der Stadt Uelzen ca. 35.000
Landkreis gesamt ca. 97.000

 

 

Willkommen in Uelzen (Stadt und Landkreis)

Der Landkreis Uelzen liegt zwischen Hamburg und Hannover, in der Lüneburger Heide. Durch die Stadt Uelzen fließt der Fluss Ilmenau, in unmittelbarer Nähe liegt der Elbe-Seitenkanal. Das Flüsschen Wipperau “unterquert” zusammen mit einem Fuß- und Radweg den Kanal in der Höhe des Oldenstädter Meyerholzweges. Der Wasserspiegel des Kanals liegt im Bereich Oldenstadt mehrere Meter über Grund (Dammstrecke). Am Stadtrand, nördlich von Oldenstadt, liegt der künstlich angelegte Oldenstädter See. Er ist im Zuge der Bauarbeiten des Elbe-Seitenkanals entstanden.

Stadtgliederung

Uelzen besteht aus den Ortsteilen Groß Liedern, Hansen, Hanstedt II, Holdenstedt (auch Höllenstedt), Kirchweyhe, Klein Süstedt, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt, Ripdorf, Tatern, Veerßen, Westerweyhe, Pieperhöfen und Woltersburg. Der Stadtteil Veerßen und die Uelzener Innenstadt sind im Laufe der Zeit zusammengewachsen.

Geschichte

Der Ursprung der Stadt liegt nicht im heutigen Stadtzentrum, sondern im Stadtteil Oldenstadt. Hier befand sich ein Kloster. Uelzen erhielt 1270 die Stadtrechte durch Herzog Johann I. (†1277) verliehen und gehörte seit 1476 zur Hanse. In der Zeit der Industrialisierung wurde Uelzen ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt; in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich dieses auf die Bundesstraßen fort.

Die Uhlenköpersage

Uelzen wird im regionalen Sprachgebrauch auch die Uhlenköperstadt genannt. Dieses rührt von der Sage her, dass ein Uelzener Bürger von einem Bauern Eulen (Uhlen) anstelle von Birkhähnen kaufte:

Die Sage berichtet, dass ein gewitzter Bauer vom Land in die Stadt Uelzen kam, im Gepäck einen Sack mit lebendem Inhalt. Dort traf er auf einen neugierigen Kaufmann, der ihn fragte, was er in dem Sack habe. Der Bauer antwortete “Baarftgaans”, was der Händler jedoch falsch als “Barkhahns” verstand und dem Bauern einen stattlichen Preis zahlte, ohne in den Sack zu schauen. Zu Hause angekommen, wollte er seiner Frau die soeben erworbenen Birkhähne zeigen, doch als er den Sack öffnete, flatterten drei Eulen hinaus und richteten allerlei Schaden in der Wohnung des Kaufmannes an. Der Kaufmann verklagte daraufhin den Bauern. Dieser sagte jedoch zu seiner Verteidigung, er habe eindeutig “Baarfgaans” verkauft und die Tatsache, dass Eulen barfuß gingen, könne man ihm nicht abstreiten. Der Richter soll sich derart über die Schläue des Bauern amüsiert haben, dass er ihn freisprach. Daher heißen die Uelzener bis zum heutigen Tag “Uhlenköper”, also Eulenkäufer.

Eine Bronze-Statue an der Marienkirche erinnert an diese Sage. Ein Reiben an der Münze der Statue und gleichzeitiges Klimpern des Kleingeldes in der Hosentasche soll dafür sorgen, dass man immer genug Geld hat. Die Münze ist daher hellblank gerieben.

Quelle: Wikipedia www.wikipedia.de